Warum giftige Stoffe…… wenn es auch grüner geht?

Ein Video um einen dunklen Einblick in die Welt der Mode zu erlangen

Nicht nur, dass die Modemarken bei der Produktion giftige Chemikalien einsetzen, um günstig, farbintensiv und schnell zu produzieren, sie “missbrauchen dabei weltweit Flüsse als private Abwasserkanäle und verschmutzen so das Trinkwasser von Millionen Menschen”, erklärt die Chemie-Expertin von Greenpeace, Christiane Huxdorff. “Von der Produktion bis zur Entsorgung schaden gefährliche Textilchemikalien Umwelt und Gesundheit.”

Ich habe mir in den letzten Jahren nicht wirklich Gedanken darüber gemacht, aus welchen Inhaltsstoffen meine Kleidung besteht. Durch das Modelabel, das wir gerade begleiten, habe ich mich mehr mit dem Thema fairer Arbeitsbedingungen und umso mehr mit ökologischen Stoffen beschäftigt. Der Labelinhaberin ist der grüne Gedanke in der Kollektion sehr wichtig.
Etwa 90% der aktuellen Kollektion und der folgenenden sind aus GOTS– zertifizierten Stoffen, aus kontrolliert biologischem Anbau. Diese Siegel erhalten nur Stoffe, bei deren Produktionsprozess auch soziale Mindesstandards eingehalten werden. Faire Löhne, Schutz der Arbeiter, kein Zwangs oder Kinderarbeit, keine Misshandlungen oder Diskriminierungen sind wesentliche Bestandteile der GOTS-Prüfung.

An dieser Stelle ein Ausschnitt aus einem Interview mit unserer Designerin für die Zeitschrift“ Young Start“//4. Ausgabe//April/Mai 2012.
„Gerne würde ich ausschließliche Biostoffe verwenden, aber die Auswahl in diesem Bereich ist leider noch recht begrenzt. Zudem werden Biostoffe nicht wie herkömmliche Stoffe mit einem Kunstharz überzogen, um die Knitterneigung zu minimieren. So müssen die Stoffe vor der Verarbeitung genau geprüft und auf ihren späteren Verwendungszweck abgestimmt werden. Ich habe einen hohen Anspruch an meine Mode, nicht nur bezüglich Tragekomfort und Unbedenklichkeit. Natürlich sollen die Kleider auch schön aussehen und nicht beim Hinsetzten gleich knittern. Deswegen habe ich für figurbetonte Kleider hochwertiger Stoffe aus Frankreich verwendet. Diese sind zwar nicht Bio, aber auch gesundheitlich unbedenklich und garantiert unter guten Arbeitsbedingungen und ohne Kinderarbeit entstanden.“

Hier besteht also immer noch die Diskrepanz zwischen gutem Sitz sowie Aussehen und rein biologischen Stoffen, da diese bei vielen Designerstücken nicht ganz so schön fallen, wie die herkömmlichen Stoffe.

Und doch ist dieser Ansatz ein sehr guter, auch wenn die Produktion noch nicht 100% Bio ist, ist dieses Label auf einem guten Weg, im Gegensatz zu den großen Ketten der Modeindustrie, die mit großen Mengen an Schadstoffen arbeiten, die wir dann Tag für Tag an unseren Körpern tragen.

Selbst die großen Designer rücken dem ökologischen Gedanken immer näher und deswegen hat selbst ein Fashion Event wie die Berliner „Fashion Week“ ein Nebenevent, dass sich „GREENShowroom“ nennt.

Sie selbst beschreiben sich wie folgt „Luxus bedeutet für uns wahre Güte – Labels mit Inhalt, Produkte die eine Geschichte zu erzählen haben, Arbeitsweisen mit Rücksicht auf die Natur und Umwelt und in erster Linie durch das Design bestechend. GREENshowroom ist ein unkonventioneller Messe- Showroom, der durch erfrischend neue Konzepte die Modewelt bereichert. Die Verbindung von Luxus mit Nachhaltigkeit, sehen wir als die einzig zukunftsweisende Perspektive im gehobenen Lifestylesegment. Mit unserem Konzept definieren wir den Luxusbegriff neu und zeitgemäß. Luxus bedeutet, außergewöhnliche gute Qualität zu erfahren und diese in Ruhe geniessen zu können, mit der Gewissheit, dass die Produkte im Einklang mit der Umwelt, nachhaltig und mit ökologischen Materialien produziert werden.

Hier ein Video um einen Eindruck vom GREENshowroom zu bekommen

Hier ein Interview mit den Hauptinitiatoren des GREENshowroom

Die Modeindustrie ist schnell und die Mode die sie entwickelt wird oft als „Fast Fashion“ bezeichnet. Wegwerfmode mit Chemie statt Charme. In einem der weltweit größten Tests hat Greenpeace Textilien von Modemarken wie Zara, Benetton und Tommy Hilfiger auf krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien untersuchen lassen. Und ist überall fündig geworden. Führende Modemarken setzen bei der Herstellung von Kleidung offenbar giftige Chemikalien ein. Der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge haben unabhängige Labore 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern untersucht – und in allen Nonylphenolethoxylate (NPE) gefunden.

 

Hier  kannst du den großen Textilientest von Greenpeace lesen

„Wie Modemarken Konsumenten zu unfreiwilligen Komplizen bei der Weltweiten Wasserverschmutzung machen.“

 

 

Kampagnen zum Thema Chemie

 

 

Überall auf der Welt stehen mehr und mehr Verbraucher, Aktivisten und Fashionistas hinter der Idee, dass die Kleidung, die wir kaufen eine Geschichte haben sollte, auf die wir stolz sein können und die keine Rückstände von gefährlichen Chemikalien in sich trägt. In Südafrika haben mehrere berühmte Musiker, Greenpeace in ihrer internationalen „Detox-Kampagne“ unterstützt, in der die Modebranche bedrängt wird, ihre Kleidungslinien  zu entgiften, so dass die Natur vor allem dem Wasser keine Giftrückstände erleiden und somit auch der Mensch toxisch belastet wird.

Lu Dlamini, Madala Kunene, Sazi Dlamini, Pinkie Mtchali, Mohn, Nibs Van Der Spion, Guy Buttery, Andy Klein, Lee Vaughn und Hip-Hop Sensation 3rd Wave stolz glauben alle an den en Kauf nicht toxischer Produkte und natürlichen Farben sowie an einen nachhaltigen Kauf. Was wir tragen, sollte keinen negativen Einfluss auf die Wasser-Systeme international haben.
Schau dir ihren Aufruf in diesem Video an.

Wasserverschmutzung ist ein dringendes Problem, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt betrifft.

Dies bedeutet, das wir als Verbraucher eine große Marke mit einem schmutzigen Geheimnis  nicht unterstützen sollten denn die Modeszene zwingt uns alle zu toxischer Kleidung, die zu toxischen Wasserverschmutzung führen kann.

 

Weitere Kampaganen von Greenpeace kannst du dir hier anschauen:

Spanische Modekette ZARA beugt sich öffentlichem Druck

Kennen sie ZARAS schmutziges Geheimnis?

 

 

Wie sollen wir uns verhalten?

 

Falls es euch wie mir geht und ihr euch auch noch mehr mit diesem Thema beschäftigen möchtet, gebe ich euch hier noch einen kleinen Einblick, um euch die Recherche über diese Thema oder vielmehr den Einstieg zu erleichtern.

 

Ein Buchtip für den Einstieg 😉

Kurz Zusammenfassung:

Warum konventionelle Mode nicht länger „tragbar“ ist?!

„Kann ein T-Shirt die Welt retten? Das vielleicht nicht, verbessern aber auf jeden Fall. Und wir können dazu beitragen, indem wir bei Herstellern kaufen, die auf sauber und sozialverträglich produzierte Kleidung setzen. Doch wo wird wirklich fair und nachhaltig produziert und wo handelt es sich um Fälschungen, die der bloßen Imageverbesserung dienen? Kirsten Brodde deckt grünen Etikettenschwindel auf und zeigt, wie man saubere Kleidung findet, die zu Recht Laufstege und Läden erobert.“

„Die Rohstoffe stammen aus biologischem Anbau, die Erzeuger werden fair bezahlt, die Verarbeitung erfolgt mit ökologisch optimierten Chemikalien und die Konfektion findet in Betrieben mit hohen Sozialstandards statt – zudem war grüne Mode noch nie so schön und aufregend wie heute. Doch anders als bei Biolebensmitteln, die ein einheitliches EU-Siegel tragen, herrschen bei der Öko-Mode noch keine verbindlichen Standards. Etikettenschwindel ist also nicht auszuschließen: Nicht selten wird »Greenwashing« betrieben, um das Image und den Umsatz der Hersteller aufzubessern. Allen, die verantwortungsbewusst konsumieren wollen, zeigt Kirsten Brodde, wie man Kleidung und Unternehmen findet, die glaubwürdige Wege gehen.“

• Kirsten Brodde ist Textilexpertin bei Greenpeace und der grünen Internet-Plattform utopia.de
• Bio-Mode erlebt zurzeit einen Boom, grüne Designer und Öko-Labels erobern den Markt
• Mit Serviceteil: Hersteller- und Bezugsadressen, Tipps zum Waschen, Pflegen und Entsorgen

 

Der Greenpeace Ratgeber

„Die Broschüre im Taschenformat zeigt den Umgang der bekanntesten Gütesiegel mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien. Bisher gibt es kein Textil-Label, das alle Schadstoffe verbietet. Verbraucher können jedoch weitestgehend auf Kleidung vertrauen, die das Zeichen des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft (IVN Best) oder des Global Organic Textile Standard (GOTS) trägt.“

 

Und wenn ihr nicht nur ökologische Kleidung tragen wollt sondern auch ökologische Nahrung zu euch nehmen möchtet hier noch ein Tipp, wie man auf schnellst möglichen Weg, an frische Bio-Produkte gelangt;-), in dem ihr dieses Video anschaut!!

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5 comments

  1. Sehr schön und detailiert ausgearbeiteter Post. Allerdings habe ich eine Frage. Vorab, ich teile die Ansichten, die hier als Alternative aufgezeigt werden, allerdings ist die Kostenfrage ein ernsthaftes Problem. Du musst bedenken, dass bei der Produktion ein global Markt bedient wird und von Land zu Land die Einkommsensverhältnisse schwanken. Wie soll eine Nachfrage konstant bedient werden ( mit konstant bleiben Kosten ) , wenn die Prdouktion so verändert wird. Vtl hast du dir ja dazu Gedanken gemacht. Würde mich aufjedenfall interessieren.

  2. julesproject · · Reply

    Hallo Martin, vielen Dank für deinen Kommentar „Du musst bedenken, dass bei der Produktion ein globaler Markt bedient wird und von Land zu Land die Einkommsensverhältnisse schwanken. Wie soll eine Nachfrage konstant bedient werden ( mit konstant bleibenden Kosten), wenn die Produktion so verändert wird.“

    Ich habe eigentlich nur auf ein Argument wie dieses gewartet oder vielmehr damit gerechnet. Ich denke der Punkt kann diskutiert werden, ich bin mir allerdings jetzt nicht so recht sicher, ob du mich verstanden hast und ich dich verstanden habe. Ich wollte mit dem Artikel nur zum Denken anregen und auf diesen steigenden Konsum hinweisen. Immer mehr und mehr muss vorhandenen sein und vor allem schnell und günstig produziert werden und das meist nicht unter fairen Arbeitsbedingungen und ohne ökologische Rücksichtsname. Zumindest ist dies ein großer Teil der Kultur der Kleidungsindustrie.

    Weiter gefasst ist der ständig steigende materieller Wohlstand das Glücksversprechen der westlichen Kultur. An dieser Stelle ein Zitat von Professor Dr. Elmar Altvater ( ein deutscher Politikwissenschaftler, Autor und emeritierter Professor für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac).

    „Ist das eine “de-growth-economy”, wird die Welt vernünftig? Leider nicht, es ist das Elend einer Wirtschaftspolitik, die zwar Wachstum anstrebt, aber die harten Wachstumsgrenzen der kapitalistischen Produktionsweise und der Natur nicht ernst nimmt. Die Ressourcen sind begrenzt, wie bereits der Club of Rome 1972 mahnte. Der Höhepunkt der Verfügbarkeit des wichtigsten Treibers der industriellen Zivilisation, des Öls ist erreicht. Die Tragfähigkeit der Schadstoffsenken ist nicht auszuweiten. Der “ökologische Fußabdruck” der heute lebenden Generation, der verschwenderischsten der gesamten Menschheitsgeschichte, ist zu groß.“

    „Nicht eine Schuldenbremse, eine Bremse des Naturverbrauchs muss her. Und eine Regulation der kapitalistischen Widersprüche. So können wir eine nachhaltige Entwicklung einleiten.“

    Natürlich ist dieser Weg schwierig und kann nur in kleinen Schritten gegangen werden. Aber man sollte darüber nachdenken und sich auf den Weg machen.

    Man könnte behaupten, dass wir als menschliche Wesen aufgrund unserer Natur zwangsläufig Konsumenten sind. Wir müssen uns auf den steigenden Wachstum der äußeren Welt einlassen und dies war vor Jahren nicht anders. Das Neue und Besorgniserregende könnte man als die Expansion des Konsums bezeichnen und der daraus entstehenden Verhaltensweisen, die aus diesem Prozess des Konsumierens entstehen und sich inzwischen über die ganze Gesellschaft ausbreiten.

    War der Mensch doch früher Produzent und man hatte eine Position inne, die dem einzelnen einen Platz in der Gesellschaft gab. Man könnte sagen, dass diese Position die Beziehungen der Menschen untereinander in Verbindungen gebracht hat. Heute lässt sich behaupten, dass dies alles durch den Konsum definiert wird.
    Um heutzutage eine ökonomische Krise zu lösen, hört man von den Regierungen nur steigender Konsum könne uns aus der Krise führen. Ich frage mich manchmal nur „Ist das wirklich so?“ Unsere staatsbürgerlichen Pflichten bestünden dann nur darin, in die Geschäfte zu gehen um Geld auszugeben und die Wirtschaft am Laufen zu halten.

    Vielleicht interessiert dich dann meine letzter Post, den ich gestern online gestellt habe und euch die Stiftung „Denkwerk Zukunft“ vorgestellt habe. In diesem Post habe ich die Frage an euch gerichtet ob die Bevölkerung das Spannungsfeld Wachstum und Wohlstand und die Veränderungen der Konsum, – und Lebensstile wahrnimmt?

    Ich finde diese Ansätze sehr interessant vor allem den Gedanken der Risiken materieller Wohlstandsmehrung und die existierenden Veränderung der Lebensstile.
    Ein schleichender Prozess von kultureller Verarmung und gesellschaftlichem Zerfall.
    Ich denke, es ist schon wichtig der Gesellschaft vor Augen zu führen, dass eine weitgehend auf materielle Wohlstandsmehrung fokussierte Kultur eine arme Kultur ist, die sich wenig zukunftsfähig darstellt. Der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt und die gesellschaftliche Funktionsfähigkeit über Arbeitsmarkt, soziale Sicherungssysteme, Gewährleistung der freiheitlich-demokratischen Ordnung, wird mehr und mehr leiden.

    Es gibt nicht nur in Deutschland immer mehr Menschen, die sich für ein besseres, menschlicheres Wachstum einsetzen und gegen Wachstum um jeden Preis sind. Wirtschaftswachstum, das unsere Lebensqualität nicht steigert, sondern zu Lasten der Umwelt und zu Lasten künftiger Generationen geht, sollte nicht unser Ziel sein.

  3. julesproject · · Reply

    Und noch einmal „Hallo Martin“. Auf dieses Video bin ich gestern Abend durch Zufall gestoßen und musst an unsere Unterhaltung denken.

    Auch wenn dies ein weiteres Extrembeispiel zum Thema Kleidungsindustrie ist, ist es ein bestehendes zu viel. Vielleicht hast du Zeit es anzuschauen?!

    http://www.ardmediathek.de/das-erste/panorama/tod-in-der-fabrik-der-preis-fuer-billige-kleidung?documentId=12717100

  4. Den Post finde ich durchaus gelungen und wirft zeitgemäße fragen auf. Jedoch finde ich, dass das Problem nur einseitig beleuchtet wird. Nämlich wenn es darum geht, die Verantwortlichen für die Verschmutzung etc. ausfindig zu machen. Kann man den Nachfragern nicht auch eine Verantwortung zu schreiben, indem man ihr Käuferverhalten interpretiert? Warum treten bei den Nachfragern keine Fragen auf, wenn sie sich beispielsweise T-Shirts für 4€ bei großen Ketten kaufen? Das ist doch aus der Logik heraus schon nicht mit dem Gesetz der Massenproduktion zu erklären.

  5. Eure Diskussion ist echt interessant und wirft viele Fragen auf!

    Ich denke, dass bei beiden Varianten, einmal der billigen Massenproduktion und der Ökologischen Mode-Produktion, von den Teilnehmern (Kunden und Herstellern) abhängt, wie diese angenommen werden.
    Die Einzelperson in der Gesellschaft wird von zwei Richtungen gelenkt, ein mal ihrem eigenen Egoismus (nicht negativ konnotiert), dass was für sie persönlich am besten ist und zum zweiten von den Interessen der Gesellschaft.

    Bei der billigen Massenproduktion stehen eigene Interessen à la “Was ist für mich persönlich am besten” im Vordergrund. Die Hersteller wollen so günstig wie möglich produzieren, um so hohe Gewinne wie möglich einzufahren. Die Kunden wollen so günstig wie möglich einkaufen, um von ihrem Einkommen so viel wie möglich zu behalten.

    Bei der ökologischen Produktion sind diese beiden Faktoren auch vorhanden, allerdings haben die Teilnehmer dieser “Bewegung” nicht nur vorrangig ihre eigenen Interessen im Kopf, sondern haben zusätzlich noch die Interessen der Gesellschaft bzw. der Umwelt hinzugezogen.

    Es sind eigentlich zwei Systeme, die sich gegenüberstehen und wenig kompromissbereit sind: Zum einen der Wirtschaft, der es hauptsächlich um Geld geht und nicht so sehr darum, was in der Umwelt passiert und zum anderen der Umwelt selber, in der nur begrenzt Kapazitäten zur Verfügung stehen und der es egal ist, ob die Wirtschaft funktioniert.

    Meiner Meinung nach werden sich mit den aktuellen “Prioritäten” der Wirtschaft, ökologisch nachhaltige Prozesse nur schwer und langsam in Gang setzen. Bedenken muss man aber auch, das alle Akteure in der Wirtschaft letztendlich Individuen sind, die Teil unseres Planeten und der Umwelt sind.

    Mein Vater pflegte zu sagen: “Irgendwann stellt man fest, dass man Geld nicht essen kann”

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