Audio Branding

Bisherige Erkenntnisse & relevanter Themenwechsel

Spielerisches Lernen

Nach ein paar Wochen der Einfindungsphase beim Bloggen & ersten Spielereien mit Marketingthematiken, welche zeigten, wie Ideen an Einzigartigkeit gewinnen, eine bereits bestehende Idee woanders umgesetzt scheinbar eine Revolution  für Kaffeekonsumenten hervorbringen kann und dem Kunden eine gesamtes Abenteuer an Wahrnehmungen bietet, welcher dieses auch weiter vermittelt.

Problem: Einzelfälle

Doch sind Fälle wie des Starbucks CEO Howard Schultz, eher die Nadel im Heuhaufen. Eine Idee anderen zeitlich so weit im Voraus zu sehen, gegen die negativen Stimmen der Ablehnung anderer, trotzdem aus vollster Überzeugung handelnd.
Dabei gibt es doch sicherlich schon viel Potential im Erkennen kleiner Problematiken im Alltag.
Welche Chancen der allgemeine Markt bietet & was für Optimierungspotential besteht.

Nun aber zum ernsten Teil…

Hierbei möchte ich mich jetzt leider von meiner kaffeesüchtigen Seite abwenden & werde in einem Feld recherchieren, welches im Moment in unserem studentischen Beratungsprojekt gefragt ist. Weswegen die Musikindustrie im Fokus meiner Betrachtung stehen soll. Insbesondere der Audio Branding Markt.

Eindenken in die Branche des Audio-Branding

Da ich mich in diesem Feld nicht als Experte erachte, fing ich an zu recherchieren…

Was sind eigentlich ein Audio Branding Manager?

Der Audio Branding Manager ist eine Person, die sich dessen bewusst sein sollte, dass Klänge oder Lieder im Zusammenhang mit Unternehmen, deren Produkten oder Dienstleistungen, im Einklang mit dem Image sein müssen.

Dieses Brand Image soll gezielt in dem Kopf der potentiellen Konsumenten bzw. Klienten über die Marke kultiviert und später auch assoziiert werden.  Genau das passiert, wenn ein Song oder Jingle aus der Werbung an ein Produkt erinnert & das Gefühl der  Marke vermittelt.

Hier sehr gut ersichtlich am Beispiel des Coca Cola Weihnachtssongs.

Das gesamte Konzept der Kommunikation in diesem System – Jemand der dieses einzigartige Gespür hat und  die passenden Klänge wählt.  Das ist der Audio Brand Manager.

Hier ein Beispiel der vielfältigen Wirkungen:

Musikwirkung & Einsatz

Warum ist es so wichtig diese Wirkung zu beachten?

In der folgenden Grafik wird ersichtlich wie grundlegend die Aufmerksamkeit auf ein Produkt für das Kaufverhalten und  unbewusste Vorgänge im Kunden selbst sind, welche dieser kaum beeinflussen kann.

Wer ist der Kunde?

Für vielerlei unterschiedliche Organisationen, jedoch am meisten für Werbe- oder Marketingfirmen bzw. direkt für die Personen oder Unternehmungen, welche das Produkt herstellen, z.B. Event Agenturen, Auto-Hersteller und Design Agenturen, aber auch Consulting Agenturen und unabhängige  Musiker, Produzenten, Jingle Schreiber, Sound Designer und Consultants.

Wie kann man in diese Branche einsteigen?

Es gibt sicherlich mehrere Varianten:

1)   Zum einen, der interne Weg  als Praktikant – einer der effektivsten, insbesondere wenn man gar keine bis nur sehr wenig Erfahrungen und Kenntnisse der Werbe- sowie Entertainment Agenturen hat oder an einem Unternehmen von gewissem Ansehen interessiert ist und so  einen Einblick erhalten kann.

2)   Der zweite Weg beschreibt den Künstler Einstieg über die Kreation von Liedern, Gesängen oder Beats, welche für ein bestimmtes Produkt benötigt werden. Interessant ist dieser Weg für: Songwriter, Musiker, Performer, DJ’s und Produzenten. Hierbei gibt es auch Tricks sich hervorzuheben durch Kooperationen mit z.B.: Marketing Managern und Musik Lizenz Managern, um sich vor Brand Managern und Unternehmen durchsetzen zu können.

3)   Der dritte Pfad führt über das Expertentum. Gehe zur Schule werde ein Sound Ingenieur oder direkt gleich Brand Manager und biete deinen Service den Künstlern, Agenturen und Unternehmen an. Hierbei stehen jedoch im Fokus die technischen Aspekte, die Problemlösung für Unternehmen insbesondere der Ausstattung und die Verwendung von passendem, qualitativ-hochwertigem  elektronischem Equipment.

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One comment

  1. Hallo k-otics,

    bin gerade über eueren Artikel in Sachen Audio Branding gestolpert. Ziemlich interessant und viele gute Aussagen wie ich finde. Wichtig bei diesem Thema ist aber wie immer im Branding – die Marke in den Mittelpunkt zu stellen und den Prozess daran auszurichten. Wer sich mehr zum Thema interessiert, der kann sich gern unsere

    kostenlose Info-Broschüre zum Thema “Audio Branding” herunterladen
    http://www.toninsel.de/02-audio-branding.html

    Viele Grüße,
    Nico von der
    Toninsel. Sound-Agentur

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